Die Leuchtdiode

Die Leuchtdiode

 

Leuchtdioden sind “Licht Emittierende Dioden” kurz LED, sie wandeln elektrische Energie in Lichtenergie um. Sie gehört zu den optoelektronischen Bauteilen.

Sie bestehen aus Mischkristallen wie z.B.: Galliumarsenid (GaAs), Galliumarsenidphosphid (GaAsP), Galliumphosphid (GaP), Aluminium-Indium-Gallium-Phosphat (AlInGaP) für Rot, Rot-Orange, Indium-Gallium-Nitrogen (InGaN) für Grün, Blau, Weiß, GalliumNitrid (GaN) für Blau.

 

Der Aufbau der LED und Schaltzeichen:

 

(Bild von Google)

 

 

Funktionswiese:

 

Die Leuchtdiode besteht aus 2 Schichten von Halbleitermaterial. Auf der n-Schicht wird eine p-Schicht aufgetragen mit einer hohen Dotierung (große Löcherdichte). Diese Schicht ist nur etwa 1 µm dünn.

Die Elektronen wandern von der n-Schicht die einen Elektronenüberschuss hat, in die p-Schicht wo ein Elektronenmangel herrsch. Dort kommt es zu einer Rekombination. Die Elektronen fallen mit den Löchern zusammen, dabei geben die Elektronen ihre enthaltene Energie in Form von Lichtblitzen frei.

Diese Licht kann nun durch die sehr dünne p-Schicht entweichen. Die Lichtstärke wächst dabei proportional zur Stromstärke an.

(Bild von Google)

 

 

Die Verwendung

 

Die Leuchtdioden sind vielseitig einsetzbar wie zum Bsp.: 7 Segmentanzeigen, verschiedene Bauformen der Led´s (Smd, 3mm, 5mm, usw), Signalisierung von Betriebszuständen bei Steuerungen, uvm…

 

(Bilder von Google)

Mfg Norbert

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