Der Kondensator

Der Kondensator

Aufbau

Der Kondensator besteht aus 2 leitfähigen Platten
und einer Isolierschicht zwischen den Platten, die man als Dielektrikum
bezeichnet.

(Bild von Google)

Schaltzeichen

Anbei die häufigsten Schaltzeichen von Kondensatoren.

(Bild von Google)

Kondensatoren werden meist als Gättungskondensator oder als RC-Filter (Hoch- und Tiefbassfilter) eingesetzt.

Die Kapazität (Formelzeichen: C) des Kondensators wird in Farad (Formelzeichen: F) angegeben. In der Elektronik werden meist nur Kondensatoren mit einer Kapazität von Mikrofarad (Formelzeichen: µF) verwendet.

Allgemeines

Die Nennkapazität eines Kondensators kann innerhalb eines gewissen Toleranzbereiches schwanken und ist temperaturabhängig.

Zwischen den beiden leitfähigen Platten befindet sich die Isolierschicht, auch Dielektrikum genannt. Das Dielektrikum hat eine gewisse Durchschlagfestigkeit, damit wird die maximale Spannung angegeben die man am Kondensator anlegen kann.

Die Eigenschaften eines Kondensators werden durch seine Kennwerte und Grenzwerte beschrieben.

Kennwerte:

  • Nennkapazität
  • Auslieferungstoleranz
  • Temperaturabhängigkeit der Kapazität
  • Selbstentlade-Zeitkonstante
  • Betriebstemperaturbereich
  • Verlustfaktor

Grenzwerte:

  • Nennspannung
  • Dauergrenzspannung
  • Spitzenspannung
  • zulässige Wechselspannung

Bauformen

Verschiedene Bauformen von Kondensatoren

(Bild von Google)

Mfg Norbert

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